3 Prozent mehr Lohn ab Mai
Bei einer Gegenstimme haben die Tarifkommission der Druckindustrie
und der Tarifausschuss für Angestellten das am 14. April mit dem
Arbeitgeberverband bvdm erzielte Verhandlungsergebnis gebilligt.
Nun steht noch die Entscheidung der Arbeitgeber aus.
„Die Laufzeit von 27 Monaten und insgesamt 4 Prozent Lohnerhöhung
sind sicher nicht das was wir uns vorgenommen hatten. Wichtig ist
jedoch das die 3 Prozent Lohnerhöhung bereits im Mai kommen.“
bewertete der stellvertretende ver.di-Vorsitzende Frank Werneke bei
der Sitzung in Frankfurt/Main das Ergebnis. „Für mich zählt: Dieses
Tarifergebnis wurde durch die Streiks erkämpft, Stück für Stück, in fünf
Verhandlungsrunden. Wir haben in dieser Tarifrunde rausgeholt was
rauszuholen war.“
Das Verhandlungsergebnis sieht vor, dass ab Mai der Wochenecklohn
für Facharbeiter in der Druckindustrie (Lohngruppe V) um 3 Prozent auf
596,45 Euro brutto steigt und entsprechend auch die Beträge für die
übrigen Lohngruppen. Im Mai 2015 wird es eine weitere Erhöhung der
Löhne und Ausbildungsvergütungen um 1 Prozent geben. Die Laufzeit
des Lohnabkommens endet am 31. März 2016.
Bestandteil der Tarifvereinbarung ist auch, dass mit dem bvdm
Verhandlungen über Themen des Manteltarifvertrages geführt werden.
In diesem Zusammenhang wurde auf Initiative von ver.di auch
vereinbart, dass über auch Branchen-Lohnuntergrenzen verhandelt
wird, die auch für tariflose Betriebe der Druckindustrie gelten. Diese
Gespräche werden spätestens im September beginnen. Wir werden
über den Verlauf regelmäßig berichten.
Mit der Zustimmung der Tarifkommission ist der Weg frei für den
Abschluss des neuen Lohnabkommens für die Druckindustrie –
vorausgesetzt, dass auch die Arbeitgeber in der noch bis 20. Mai
laufenden Erklärungsfrist das Tarifergebnis annehmen.
Freitag, 2. Mai 2014
Dienstag, 15. April 2014
Tarifeinigung Lohnabkommen Druckindustrie
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Martin Dieckmann
Fachbereichsleiter
Medien, Kunst und Industrie
ver.di-Landesbezirke Hamburg und Nord
in der Nacht vom 14. auf den 15. April konnte ein Lohnabschluss für die Druckindustrie erreicht werden. Er sieht eine Erhöhung der Löhne ab 1. Mai 2014 um 3 % und ab 1. April 2015 um 1 % vor. Dies allerdings bei einer Laufzeit von insgesamt 27 Monaten. Gemessen an den bisherigen Tabellenerhöhungen (in den vergangenen vier Jahren nur zweimal je 2 %) ist das ein gutes Ergebnis.Viele Grüße
Auch die längere Laufzeit kann man hinnehmen, da wir dann wieder in einer „besseren Zeit“ starten. Allerdings bleibt dieser Abschluss teilweise unter den Erwartungshaltungen, die es bis zuletzt in Betrieben gegeben hat. Zuletzt hatte die Tarifkommission als „Schmerzgrenze“ zwei Tabellenschritte je 2 % bei einer Laufzeit von 24 Monaten akzeptiert.
Für andere Tarifbereiche, die jetzt erst in Verhandlungen eintreten – wie etwa die Zeitungsverlage und Zeitungsdruckbetriebe in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, aber auch für die Zeitungs- und Zeitschriftenverlage in Hamburg, ist dies ein sehr guter Ausgangspunkt.
Man muss bei allem berücksichtigen, dass ein Abschluss mit so früher Erhöhung um 3 % und einem Tabellenwert von insgesamt 4 % materiell in einer derart angeschlagenen Branche nicht selbstverständlich ist und deshalb auch kaum vergleichbar ist mit Industrieabschlüssen anderer Branchen (wie der Metallindustrie). Für den Norden kommt hinzu, dass der Tabellenwert am Ende der Laufzeit sowie die frühe Erhöhung um 3 % vor allem in den Großbetrieben mit Sanierungstarifverträgen ein eher unerwartet gutes Ergebnis ist.
Die letzte Entscheidung in der Nacht fiel auch unter dem Aspekt, dass ein weiteres Vertagen keine erheblichen Verbesserungen gebracht hätte, sondern – angesichts der sehr angespannten Situation im Arbeitgeberlager – eher den erreichten Stand gefährdet hätte.
Die Tarifkommission wird Ende April zusammenkommen und das Verhandlungsergebnis beraten.
Martin Dieckmann
Fachbereichsleiter
Medien, Kunst und Industrie
ver.di-Landesbezirke Hamburg und Nord
Montag, 24. März 2014
Arbeitgeber fordern jetzt 30 Monate Laufzeit
„Mit dieser Haltung rückt eine Tarifeinigung in weite Ferne“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Frank Werneke nach der vierten Verhandlungsrunde für die Beschäftigten der Druckindustrie in Berlin. Nahezu unbeweglich verharrten die Arbeitgeber auf ihren Positionen – verlangten sogar eine Tarifvertrags-Laufzeit von 30 Monaten. Jetzt wird die Tarifkommission einberufen.
Um die Verhandlungen voranzubringen hatte die ver.di-Verhandlungskommission den Arbeitgebern schon am frühen Nachmittag einen weit reichenden Einigungsvorschlag unterbreitet. Jeweils zum 1. Februar 2014 und 2015 sollten danach die Löhne um 3,2 Prozent und 2,5 Prozent erhöht werden.
Der Arbeitgeberverband bvdm zeigte sich dagegen den ganzen Abend eingemauert und forderte sogar überraschend eine Laufzeit von 30 Monaten. Nur unter dieser Bedingung waren die Druck-Unternehmer bereit, ihr Angebot leicht zu verändern: 2,0 Prozent ab 1. März 2014 und 1,4 Prozent ab 1. Juli 2015. Laufzeit bis zum 30. Juni 2016.
Das lehnte die ver.di-Verhandlungskommission entschieden ab. Die Verhandlungen wurden deshalb gegen 23 Uhr ohne neuen Termin vertagt. Am 1. April soll nun die Tarifkommission die Situation beraten.
Um die Verhandlungen voranzubringen hatte die ver.di-Verhandlungskommission den Arbeitgebern schon am frühen Nachmittag einen weit reichenden Einigungsvorschlag unterbreitet. Jeweils zum 1. Februar 2014 und 2015 sollten danach die Löhne um 3,2 Prozent und 2,5 Prozent erhöht werden.
Der Arbeitgeberverband bvdm zeigte sich dagegen den ganzen Abend eingemauert und forderte sogar überraschend eine Laufzeit von 30 Monaten. Nur unter dieser Bedingung waren die Druck-Unternehmer bereit, ihr Angebot leicht zu verändern: 2,0 Prozent ab 1. März 2014 und 1,4 Prozent ab 1. Juli 2015. Laufzeit bis zum 30. Juni 2016.
Das lehnte die ver.di-Verhandlungskommission entschieden ab. Die Verhandlungen wurden deshalb gegen 23 Uhr ohne neuen Termin vertagt. Am 1. April soll nun die Tarifkommission die Situation beraten.
Dienstag, 11. Februar 2014
So wenig sind den Arbeitgebern ihre Beschäftigten wert
Neues zur Tarifrunde Druck
„Ein ganzes Jahr ohne prozentuale Lohnerhöhung und danach eine Erhöhung deutlich unter allen anderen Branchen in Deutschland - Respekt und Wertschätzung gegenüber den Beschäftigten in der Druckindustrie sehen anders aus“, wies Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), das heute bei der zweiten Runde der Tarifverhandlungen in Frankfurt/Main vorgelegte Arbeitgeber-Angebot zurück.
Der Bundesverband Druck und Medien (bvdm) hatte dort eine Lohnerhöhung von 1,8 Prozent angeboten, diese aber erst ab dem 1. Januar 2015. Für das Jahr 2014 sollte es lediglich eine Einmalzahlung von 400 Euro geben.
Das bedeute ein ganzes weiteres Jahr, in dem die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Branche von der allgemeinen Lohnentwicklung in Deutschland abgekoppelt würden, bewertete Werneke das Angebot. Einmalzahlungen hatte die ver.di-Tarifkommission bereits im November vorigen Jahres als nicht akzeptabel abgelehnt.
Als Preis für einen solch niedrigen Lohnabschluss verlangen die Druckarbeitgeber zusätzlich die Aufnahme von Verhandlungen zum Manteltarifvertrag und den anderen Tarifwerken der Branche, um die „Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken“. Auch im Manteltarifvertrag stellen sich die Arbeitgeber erklärtermaßen deutliche Einschnitte vor.
ver.di hat für die knapp 150.000 Beschäftigten der Druckindustrie 5,5 Prozent gefordert, verbunden mit dem Ziel, die Beschäftigten nicht länger von der allgemeinen Lohnentwicklung abzukoppeln. Die Verhandlungen werden am 12. März in Hamburg fortgesetzt.
Montag, 20. Januar 2014
Einladung zur Mitgliederversammlung
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
da wir unser Treffen im Herbst leider ausfallen lassen mussten, möchten wir uns mit Euch in diesem Jahr im März gemütlich zusammensetzen:
Der OV lädt ein zur Mitgliederversammlung am
Im Anschluss an die Versammlung werden wir in entspannter Runde klönen, schlemmen und auch ein wenig in Erinnerungen schwelgen.
Es wird Bratkartoffeln mit Schnitzel sowie ein vegetarisches Gericht geben.
Wir sehen uns beim Treffen unseres Ortsvereins!
da wir unser Treffen im Herbst leider ausfallen lassen mussten, möchten wir uns mit Euch in diesem Jahr im März gemütlich zusammensetzen:
Der OV lädt ein zur Mitgliederversammlung am
Sonnabend, dem 1. März 2014, um 16 Uhr in Kolls Gasthof in 25796 Weddingstedt, Bundesstraße 5 Nr. 11.
Im Anschluss an die Versammlung werden wir in entspannter Runde klönen, schlemmen und auch ein wenig in Erinnerungen schwelgen.
Es wird Bratkartoffeln mit Schnitzel sowie ein vegetarisches Gericht geben.
Wir sehen uns beim Treffen unseres Ortsvereins!
Freitag, 17. Januar 2014
Tarifinfo zur ersten Verhandlungsrunde
Am 16. Januar, fand die erste Verhandlungsrunde zwischen ver.di und bvdm (Bundesverband Druck und Medien) statt. Wie es bei solchen Auftaktveranstaltung üblich ist, wurde in sehr großer Runde (jeweils mehr als 20 Delegationsmitglieder auf beiden Seiten) anfangs von Frank Werneke die Tarifforderung begründet. Das ist kein leichtes Geschäft, da die wirtschaftlichen Daten der Branchen mehr oder weniger katastrophal sind.
Die Gegenseite war in einer interessanten, teilweise neuen Konstellation vertreten. Dieses Mal weniger Unternehmer als sonst, mehr regionale Geschäftsführer. Unter den Unternehmern aber vor allem auch „Schwergewichte“, die u.a. in der Verhandlungskommission der Zeitungsverleger (Redakteursverhandlungen) sind. Die Replik auf Frank Werneke durch den neuen Verhandlungsführer (Sönke Boyens, Verleger der Dithmarscher Landeszeitung) war betont moderat. Man wolle „neue Wege“ gehen, mehr „Dialog“, weniger „Eskalation“. Als Zeichen dafür hätten sie ja auch nicht den MTV gekündigt – der ist jetzt erstmals wieder kündbar zu Ende September. Interessant war, dass Boyens mehrfach auf die Erfahrungen von „2011“ (wir kennen es: „unsere Schlacht“….) verwiesen hat. Das will man nicht mehr. Man habe auch verstanden, dass in einer Tarifrunde der MTV nicht zu „modernisieren“ sei. Deshalb wolle man, mit Abschluss eines Lohnabkommens, auch eine „Verhandlungsverpflichtung“ von ver.di für Verhandlungen über den MTV im ungekündigten Zustand (in „Arbeitsgruppen“ usw. – auch das ist nicht neu, alles schon paar Mal durchgezogen). Ganz wichtig war es der Gegenseite, dass sie nicht unsere „Feinde“ sind…
Etwas drakonischer wurde dann Dr. Deimel, der Geschäftsführer des bvdm, der die Zahlen natürlich leidlich auskostete – aber das ist die Ouvertüren-Musik, die jeder kennt. Seine Argumentationen glitten ein wenig ab (das ist bei ihm so, wenn man ihn lässt), so dass er irgendwann darüber sprach dass unsere Vorstellungen nicht in die „Struktur der Druckindustrie“ passt. Als von uns später die Entgegnung kam, ob das denn der richtige Begriff sei – rein marktwirtschaftlich – wenn eine solche Industrie eben zurzeit gar keine „Struktur“ habe, nickten die anderen Herren von der Gegenseite ganz entschieden. Na ja, das ist das übliche Spiel.
Es gab einen längeren Disput über die Zahlen und ob und wie und wann die Reallöhne in der Druckindustrie gesunken seien, und dann noch über den Wert von Vergleichszahlen Metall- Chemie- und Druckindustrie. Aber sie ließen immer wieder durchblicken, dass sie natürlich nicht „nichts“ zahlen wollten. Mehr nicht, ein Angebot gab es nicht (obwohl es schon Hinweise darauf gibt, dass sie eins im Köcher haben); vermutlich wollten sie uns jetzt nicht bei der Mobilisierung helfen.
Zum Ritual dieser Auftaktveranstaltungen gehört es, dass man „weg von den Ritualen“ will. So war es auch heute. Nach der Verhandlung meinte meine Amtsschwester aus Bayern nur: „Hm, wenn das kein Ritual war, warum kenne ich das alles schon?“
Die Gegenseite war in einer interessanten, teilweise neuen Konstellation vertreten. Dieses Mal weniger Unternehmer als sonst, mehr regionale Geschäftsführer. Unter den Unternehmern aber vor allem auch „Schwergewichte“, die u.a. in der Verhandlungskommission der Zeitungsverleger (Redakteursverhandlungen) sind. Die Replik auf Frank Werneke durch den neuen Verhandlungsführer (Sönke Boyens, Verleger der Dithmarscher Landeszeitung) war betont moderat. Man wolle „neue Wege“ gehen, mehr „Dialog“, weniger „Eskalation“. Als Zeichen dafür hätten sie ja auch nicht den MTV gekündigt – der ist jetzt erstmals wieder kündbar zu Ende September. Interessant war, dass Boyens mehrfach auf die Erfahrungen von „2011“ (wir kennen es: „unsere Schlacht“….) verwiesen hat. Das will man nicht mehr. Man habe auch verstanden, dass in einer Tarifrunde der MTV nicht zu „modernisieren“ sei. Deshalb wolle man, mit Abschluss eines Lohnabkommens, auch eine „Verhandlungsverpflichtung“ von ver.di für Verhandlungen über den MTV im ungekündigten Zustand (in „Arbeitsgruppen“ usw. – auch das ist nicht neu, alles schon paar Mal durchgezogen). Ganz wichtig war es der Gegenseite, dass sie nicht unsere „Feinde“ sind…
Etwas drakonischer wurde dann Dr. Deimel, der Geschäftsführer des bvdm, der die Zahlen natürlich leidlich auskostete – aber das ist die Ouvertüren-Musik, die jeder kennt. Seine Argumentationen glitten ein wenig ab (das ist bei ihm so, wenn man ihn lässt), so dass er irgendwann darüber sprach dass unsere Vorstellungen nicht in die „Struktur der Druckindustrie“ passt. Als von uns später die Entgegnung kam, ob das denn der richtige Begriff sei – rein marktwirtschaftlich – wenn eine solche Industrie eben zurzeit gar keine „Struktur“ habe, nickten die anderen Herren von der Gegenseite ganz entschieden. Na ja, das ist das übliche Spiel.
Es gab einen längeren Disput über die Zahlen und ob und wie und wann die Reallöhne in der Druckindustrie gesunken seien, und dann noch über den Wert von Vergleichszahlen Metall- Chemie- und Druckindustrie. Aber sie ließen immer wieder durchblicken, dass sie natürlich nicht „nichts“ zahlen wollten. Mehr nicht, ein Angebot gab es nicht (obwohl es schon Hinweise darauf gibt, dass sie eins im Köcher haben); vermutlich wollten sie uns jetzt nicht bei der Mobilisierung helfen.
Zum Ritual dieser Auftaktveranstaltungen gehört es, dass man „weg von den Ritualen“ will. So war es auch heute. Nach der Verhandlung meinte meine Amtsschwester aus Bayern nur: „Hm, wenn das kein Ritual war, warum kenne ich das alles schon?“
Freitag, 19. Juli 2013
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zur Beratung über die laufenden und bevorstehenden Tarifrunden (Redakteur/innen Tageszeitungen, Zeitungsverlage, Zeitungsdruck) in Nord lade ich Euch ein zu einer tarifpolitischen Konferenz am Samstag, dem 17. August 2013, im Lübecker Gewerkschaftshaus, Holstentorplatz 1, ab 10 bis voraussichtlich 13 Uhr.
Unsere Themen werden sein:
Für Hamburg wird es zuvor ein eigenes Treffen geben, Hamburger Kolleginnen und Kollegen werden aber auch an unserem Treffen in Lübeck teilnehmen.
Rückmeldungen (Teilnahme, Absage) bitte über: fachbereich08.hamburg@verdi.de
Mit freundlichen Grüßen
Martin Dieckmann
zur Beratung über die laufenden und bevorstehenden Tarifrunden (Redakteur/innen Tageszeitungen, Zeitungsverlage, Zeitungsdruck) in Nord lade ich Euch ein zu einer tarifpolitischen Konferenz am Samstag, dem 17. August 2013, im Lübecker Gewerkschaftshaus, Holstentorplatz 1, ab 10 bis voraussichtlich 13 Uhr.
Unsere Themen werden sein:
- Tarifpolitische Situation: Zeitungsredaktionen, -verlage und -druck (Vorgehen des VZN)
- Beratung über ein gemeinsames Vorgehen, Aktionen
- Aufbau eines überbetrieblichen Info-Netzwerks.
- Öffentlichkeitsarbeit
Für Hamburg wird es zuvor ein eigenes Treffen geben, Hamburger Kolleginnen und Kollegen werden aber auch an unserem Treffen in Lübeck teilnehmen.
Rückmeldungen (Teilnahme, Absage) bitte über: fachbereich08.hamburg@verdi.de
Mit freundlichen Grüßen
Martin Dieckmann
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